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Britta Schwarz - Altistin:
Biographie

In Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) geboren, begann die Altistin Britta Schwarz ihr Gesangsstudium zunächst an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin bei Christa Niko, wechselte aber später nach Dresden zu Prof. Christian Elßner und Prof. Hartmut Zabel. Anschließend erhielt Sie ein vierjähriges Engagement am Studio der Staatsoper Dresden (Semper-Oper).

Bei internationalen Wettbewerben in Karlovy Vary (Antonin Dvorak), Zwickau (Robert Schumann) und London (Walter Gruner) errang sie Preise.

In zahlreichen Konzerten mit renommierten Orchestern u.a. den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie, dem Concertgebouworkest Amsterdam, den Stuttgarter Philharmonikern und der Academy of St. Martin in the Fields konnte sie ihr umfangreiches Repertoire mit großem Erfolg zur Geltung bringen. Dabei arbeitet sie mit so namhaften Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Milan Horvat, Michel Plasson, Helmuth Rilling, Jörg-Peter Weigle, Bruno Weil Marek Janowski, Peter Schreier und Gustavo Dudamel.

Eine besondere Vorliebe für das romantische Lied verbindet Britta Schwarz mit dem Dresdner Pianisten Camillo Radicke, mit dem sie eng zusammenarbeitet.

Im Jahr 2000 errang Sie mit ihrem Liederzyklus LIED ZWEITAUSEND in Dresden (12 verschiedene Liederabende) einen sehr großen Erfolg, eine Fortsetzung mit drei Abenden gab es im Jahr 2003.

Konzerte und Liederabende führten Britta Schwarz in fast alle Länder Europas, nach Kanada, Japan und in die USA. Weiterhin wirkte sie bei internationalen Festivals mit, so u.a.: Spoleto Festival in Charleston (USA), Festival für Alte Musik Utrecht, Dresdner Musikfestspiele, Blyth Valley Chamber Music ( England ), MDR- Musiksommer, Rheingau Musikfestival und den Passauer Europäischen Wochen.

Seit vielen Jahren widmet sich Britta Schwarz ganz intensiv der Barockmusik. Dies führte zu vielen Begegnungen mit bedeutenden Barock-Ensembles, z.B. dem Freiburger Barockorchester Cantus Cölln, dem Ensemble Musica Antiqua Köln, sowie der Batzdorfer Hofkapelle, der Akademie für Alte Musik Berlin und des Rias Kammerchores und einer sehr anregenden und prägenden musikalischen Zusammenarbeit mit so renommierten Musikern wie Reinhard Göbel, Marcus Creed, Pierre Cao, Gustav Leonhardt, Ludger Remy und Hans-Christoph Rademann.

Mit dem Lautenisten Stefan Maass, Schloß Batzdorf, hat Britta Schwarz zahlreiche Programme für Solostimme und Basso Continuo erarbeitet.

Im Januar 2001 erschien bei berlin classics ihre erste Solo-CD mit weltlichen italienischen Barockkantaten.

Ihr Repertoire ist in mehreren Rundfunkproduktionen und CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels (CPO, Carus, Raumklang, Kammerton) zu erleben.

Seit einigen Jahren verbindet Britta Schwarz eine Lehrtätigkeit mit der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden, wo sie u.a. den Interpretationskurs für Oratorium leitet.

Im Arpil 2010 wurde sie als Gastprofessorin für Gesang an die Hochschule für Musik "Hanns Eisler" berufen.

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